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		<title>Der Verkauf der Lebensversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kurzfristig liquide sein muss und keine andere M&#246;glichkeit mehr sieht, kann seine Lebensversicherungspolice k&#252;ndigen. Ein Problem war dabei bisher immer der R&#252;ckkaufwert, der meist nicht den Erwartungen der Versicherten entsprach. Wurde die Versicherung beispielsweise erst vor verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig kurzer Zeit abgeschlossen, erh&#228;lt man auch nur eine geringe Summe zur&#252;ck. Die sogenannten Policenh&#228;ndler k&#246;nnen allerdings eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kurzfristig liquide sein muss und keine andere M&ouml;glichkeit mehr sieht, kann seine Lebensversicherungspolice k&uuml;ndigen. Ein Problem war dabei bisher immer der R&uuml;ckkaufwert, der meist nicht den Erwartungen der Versicherten entsprach. Wurde die Versicherung beispielsweise erst vor verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig kurzer Zeit abgeschlossen, erh&auml;lt man auch nur eine geringe Summe zur&uuml;ck. Die sogenannten Policenh&auml;ndler k&ouml;nnen allerdings eine Alternative bieten. Sie kaufen Lebensversicherungen auf und zahlen meist ein paar Prozentpunkte mehr als den R&uuml;ckkaufwert. Ob sich der Verkauf wirklich lohnt und welche Kriterien daf&uuml;r erf&uuml;llt sein m&uuml;ssen, erkl&auml;ren wir an dieser Stelle.</p>
<p><span id="more-88"></span></p>
<h3>Darauf sollte man achten</h3>
<p>Bei Anbietern wie <a href="http://www.cashlife.de/" target="_blank">Cashlife</a> kann man seine Lebensversicherung im Bedarfsfall zu Geld machen. Hinsichtlich der potenziellen <a href="http://nachrichten.rp-online.de/wirtschaft/lebensversicherung-zins-sinkt-1.2798014" target="_blank">Gesamtrendite</a> und den momentan sinkenden Zinsen der Versicherer ist die Ver&auml;u&szlig;erung f&uuml;r viele Versicherungsnehmer sicherlich ein probates Mittel, um schnell an ihr Geld zu kommen. Wer damit lieb&auml;ugelt, seine Lebensversicherung zu verkaufen, steht im &Uuml;brigen nicht alleine da: Gerade heute &uuml;berlegen sich sehr viele Menschen, ob eine Ver&auml;u&szlig;erung der Police rentabel sein k&ouml;nnte. Die Gr&uuml;nde f&uuml;r den Verkauf sind vielf&auml;ltig und individuell. In vielen F&auml;llen deckt sich einfach die tats&auml;chliche Leistung des Versicherers nicht mehr mit den Erwartungen des Kunden. Das Geld der Versicherung zu nutzen, um alternative, lukrative Investments zu t&auml;tigen, scheint vielen Sparen durchaus sinnvoll. Das optimale Angebot zu finden, ist nicht immer ganz einfach und wer meint, die K&uuml;ndigung einer Versicherung sei immer mit einem Verlust verbunden, hat ebenfalls nicht ganz unrecht. Ist man gezwungen, die Lebensversicherung aufzul&ouml;sen, ist ein Verkauf noch das Sinnvollste, was man tun kann. Es stellt sich nat&uuml;rlich die Frage, was nach dem Verkauf mit der Versicherung passiert. Dann &uuml;bernimmt in der Regel einfach eine andere Person die Lebensversicherung und zahlt weiter die entsprechenden Raten ein. Auf diese Weise bleibt zum Beispiel der Todesfallschutz durch die Lebensversicherung auch weiterhin erhalten.  Aus &ouml;konomischer Sicht lohnt sich der Verkauf, weil einerseits nat&uuml;rlich die Beitr&auml;ge wegfallen und andererseits die angefallenen Zinsen steuerfrei bleiben. Es gilt aber, stets auf die Seriosit&auml;t des K&auml;ufers zu achten. Cashlife hat sich in der Vergangenheit als vertrauensw&uuml;rdiger Policenk&auml;ufer etabliert und bietet den Kunden faire Konditionen. Man sollte sich auch dar&uuml;ber informieren, ob der Todesfallschutz auch wirklich erhalten bleibt und wie hoch selbiger nach dem Verkauf noch ist.</p>
<h3>Der Zins sinkt</h3>
<p>Bereits seit dem 01.01.12 werden nur noch maximal 1,75 Prozent Zinsen von den Versicherern garantieren. Branchenexperten bef&uuml;rchten zudem, dass die Gesamtrendite in n&auml;chster Zeit unter die Vier-Prozent-Marke fallen k&ouml;nnte. Angesichts dieser Aussichten st&ouml;hnen die Versicherungsnehmer nat&uuml;rlich merklich auf.</p>
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		<title>Die Reiseversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt verschiedene Arten von Reiseversicherungen. Bei allen handelt es sich um Versicherungsvertr&#228;ge, die sich auf Risiken beziehen, die im Zusammenhang mit Reisen entstehen k&#246;nnen. Die bekannteste ist wahrscheinlich die Reiser&#252;cktrittsversicherung. Die Reiser&#252;cktrittsversicherung Die Reiser&#252;cktrittskostenversicherung, die Reiser&#252;cktrittsversicherung oder auch die Reisestornoversicherung, wie sie zum Beispiel in &#214;sterreich genannt wird, ist die am weitesten verbreitete Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt verschiedene Arten von Reiseversicherungen. Bei allen handelt es sich um Versicherungsvertr&auml;ge, die sich auf Risiken beziehen, die im Zusammenhang mit Reisen entstehen k&ouml;nnen. Die bekannteste ist wahrscheinlich die Reiser&uuml;cktrittsversicherung.</p>
<p><span id="more-81"></span></p>
<h3>Die Reiser&uuml;cktrittsversicherung</h3>
<p>Die Reiser&uuml;cktrittskostenversicherung, die Reiser&uuml;cktrittsversicherung oder auch die Reisestornoversicherung, wie sie zum Beispiel in &Ouml;sterreich genannt wird, ist die am weitesten verbreitete Art der <a href="http://www.hansemerkur.de/">Reiseversicherung</a>. Sie dient dem Schutz des Versicherungsteilnehmers im Falle einer gebuchten, aber nicht angetretenen Reise, vor den entstehenden Geb&uuml;hren. Sollte eine f&uuml;r die Versicherung geltende Begr&uuml;ndung f&uuml;r den vers&auml;umten Reiseantritt vorliegen, wird dem Versicherten oder auch im Todesfall seinen Hinterbliebenen ein Teil oder manchmal auch die gesamte Summe der Stornogeb&uuml;hren durch die Versicherung erstattet. Solche Gr&uuml;nde k&ouml;nnen beispielsweise der erw&auml;hnte Todesfall des Versicherten oder der Todesfall eines nahen Angeh&ouml;rigen sein. Unf&auml;lle oder Krankheiten werden ebenfalls ber&uuml;cksichtigt. Wie im Falle einer <a href="http://www.hansemerkur.de/produkte/krankenversicherung/krankenvollversicherung">privaten Krankenversicherung</a> unterscheiden sich die Leistungen der jeweiligen Reiseversicherung von Anbieter zu Anbieter. Dabei gibt es selbstverst&auml;ndlich Kombinationsangebote, die eine Reiser&uuml;cktrittsversicherung mit einer anderen Reiseversicherung verbinden.</p>
<h3>Die anderen Arten von Reiseversicherungen</h3>
<p>Auch wenn die Reiser&uuml;cktrittsversicherung die beliebteste Art von Reiseversicherung darstellt, sollte man sich einen &Uuml;berblick &uuml;ber die anderen Typen dieser Versicherung verschaffen. Dazu geh&ouml;ren die Reiseabbruchversicherung, die die Kosten einer notwendigen R&uuml;ckreise und auch die Kosten der Stornierung &uuml;bernimmt. Sollte eine Reise aus geltenden Gr&uuml;nden abgebrochen werden, kommt die Versicherung f&uuml;r die entstehenden Kosten auf. Die gemeinten Gr&uuml;nde sind auch hier in den meisten F&auml;llen Todes-, Krankheits- oder Unf&auml;lle. Reiseabbruchversicherung und Reiser&uuml;cktrittsversicherung werden zum Teil gemeinsam als ein Paket angeboten.  Eine Reisekrankenversicherung ist f&uuml;r eventuelle Arztkosten im Ausland wichtig. Manche gesetzliche Krankenversicherung bietet hier einen Zusatz an. Manch eine private Krankenversicherung deckt solche F&auml;lle zum Teil von vornherein ab. Neben den Arztkosten k&ouml;nnen auch andere Behandlungskosten oder auch finanzielle Mittel f&uuml;r den Heimtransport des Patienten vom Versicherungsunternehmen aufgewendet werden. Was der jeweilige Versicherer alles innerhalb eines Reiseversicherungsvertrags vereinbart, sollte zuvor eingehend besprochen werden. Spezialf&auml;lle von Reiseabbruchversicherungen und Reiser&uuml;cktrittsversicherungen sind die Reiseunfallversicherung und die Reiseumbuchungsversicherung. Auch hier sollte man sich erkundigen, ob diese nicht bereits im Vertrag enthalten sind. Letztlich ist auch eine Reisegep&auml;ckversicherung von Vorteil. In diesem Fall wird mit dem Versicherungsunternehmen einen H&ouml;chstgrenzen vereinbart und Gep&auml;ck, das trotz Bewachung auf Reisen verloren geht, wird bis zu einer Gesamtsumme, die die vereinbarte H&ouml;chstgrenze nicht &uuml;berschreitet, ersetzt.</p>
<p>Vor Antritt einer Reise, am besten w&auml;hrend der Planungsphase, sollte man sp&auml;testens eine Beratungsgespr&auml;ch mit einem Versicherungsunternehmen vereinbaren und sich so grundlegend &uuml;ber die dort angebotene Reiseversicherung informieren.</p>
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		<title>PKV Vergleich online</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als private Krankenversicherung – auch PKV – wird eine Versicherungsform bezeichnet, bei der im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung eine Absicherung bei einem privatrechtlich organisierten Versicherungsunternehmen erfolgt. Die Versicherungsleistung dieser Unternehmen verfolgt teilweise die Absicht, einen Gewinn zu erzielen. Oft steht der Begriff der privaten Krankenversicherung auch für die Gesamtheit der Unternehmen, die eine derartige Versicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als private Krankenversicherung – auch PKV – wird eine Versicherungsform bezeichnet, bei der im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung eine Absicherung bei einem privatrechtlich organisierten Versicherungsunternehmen erfolgt. Die Versicherungsleistung dieser Unternehmen verfolgt teilweise die Absicht, einen Gewinn zu erzielen. Oft steht der Begriff der privaten Krankenversicherung auch für die Gesamtheit der Unternehmen, die eine derartige Versicherung anbieten. 2009 waren laut Daten des Statistischen Bundesamtes rund 8.7 Millionen Menschen in Deutschland privat krankenversichert.<span id="more-80"></span><br />
Dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von etwa 10,5 Prozent. Je nach Umfang der Versicherungsleistung können unterschiedliche Formen der privaten Krankenversicherung unterschieden werden. Eine Vollversicherung deckt sämtliche anfallende Krankheitskosten ab. Bei einer Teilversicherung wird ein bestimmter Anteil der durch Krankheit verursachten Kosten von der privaten Krankenversicherung übernommen. Eine Zusatzversicherung deckt lediglich zusätzliche Risiken ab, die die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen werden. Dazu zählen beispielsweise Auslandskrankenversicherungen, <a href="http://www.weltbericht.de/reisepreisminderung-frankfurter-tabelle-sonstige-maengel.html">Reiseversicherung</a> und Krankenhaustagegeld.</p>
<h2>Für wen ist eine private Krankenversicherung geeignet?</h2>
<p>Wer sich privat krankenversichern möchte, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Zu den Aufnahmevoraussetzungen der PKV zählen Geschlecht,  Alter, Gesundheitszustand, Einkommen, Beruf und gewünschte Leistungsumfang der Versicherung. Für eine bestimmte Personengruppe besteht keine Versicherungspflicht in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Hierzu gehören zum Beispiel Arbeitnehmer mit einem Einkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze.  Im Jahr 2009 lag diese  Jahresarbeitsentgeltgrenze bei einem jährlichen Bruttoeinkommen von 48.600 Euro. Des Weiteren besteht für Beamte, Selbstständige und Freiberufler keine Versicherungspflicht in der GKV. Anders als bei der gesetzlichen können private Krankenversicherungen einige Personengruppen aufgrund ihres kritischen Gesundheitszustandes ablehnen.</p>
<p>Studenten haben in der Regel die Pflicht, sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse zu versichern. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es jedoch möglich, dass eine <a href="http://www.studenten-private-krankenversicherung-vergleich.de/">private Krankenversicherung Studenten</a> aufnimmt. Privat versichern kann sich, wer sich zu Beginn des Studiums und bei Auslauf der kostenlosen Familienmitversicherung von der gesetzlichen Krankenversicherung  befreien lässt.</p>
<h2>Beträge privater Krankenversicherungen</h2>
<p>Im Gegensatz zu gesetzlichen Krankenversicherungen erheben private Krankenversicherungen Versicherungsprämien, die vom Einkommen des Versicherten unabhängig sind. Die Höhe des Anfangsbeitrages richtet sich nach den gleichen Kriterien, die auch über die Aufnahme in die PKV entscheiden. Für weibliche Versicherte werden beispielsweise andere, nämlich höhere, Tarife erhoben als für Männer.</p>
<h2>Vergleichen lohnt sich</h2>
<p>Vor dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung lohnt es sich, die Tarife der einzelnen Anbieter zu vergleichen. Früher war es schwer, die verschiedenen Versicherungen miteinander zu vergleichen. Heutzutage kann man sich im Internet über die Tarife und Konditionen verschiedenster Versicherungsunternehmen informieren. Über spezielle Onlinerechner kann die Beitragshöhe individuell bestimmt werden. Die meisten Versicherungsunternehmen sind ebenfalls über  Service-Hotlines erreichbar.</p>
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		<title>Herzlich Willkommen auf versicherungsvergleich24.de!</title>
		<link>http://www.versicherungsvergleich24.de/2009/10/12/herzlich-willkommen-auf-versicherungsvergleich24-de/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 07:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Bereich der Versicherungen gibt es in Deutschland ein schier unüberschaubar großes Angebot. Wir von versicherungsvergleich24.de sehen uns als unabhängiges Verbraucherportal dazu verpflichtet, Ihnen im deutschen Versicherungs-Dschungel zu mehr Durchsicht zu verhelfen. Welche Versicherung gehört in Deutschland zu den obligatorischen Basisversicherungen? Welche Versicherungen sind optional, aber dennoch unentbehrlich? Wie finde ich die beste und gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>Im Bereich der Versicherungen gibt es in Deutschland ein schier unüberschaubar großes Angebot. Wir von versicherungsvergleich24.de sehen uns als unabhängiges Verbraucherportal dazu verpflichtet, Ihnen im deutschen Versicherungs-Dschungel zu mehr Durchsicht zu verhelfen.</p>
<p>Welche Versicherung gehört in Deutschland zu den obligatorischen Basisversicherungen? Welche Versicherungen sind optional, aber dennoch unentbehrlich? Wie finde ich die beste und gleichzeitig günstigste Kfz-Versicherung und welche Krankenversicherung bietet für mich die besten Konditionen und Leistungen?</p>
<p><span id="more-3"></span></p>
<h2>Privat-Haftpflichtversicherung</h2>
<p>Die Privat-Haftpflichtversicherung ist ein absolutes Muss, denn nach Paragraph §823 BGB ist jeder dazu verpflichtet, für die Schäden aufzukommen, die er bei anderen verursacht hat. Die Privat-Haftpflichtversicherung sichert also gegen Sach-und Personenschäden ab.</p>
<h2>Hausratversicherung</h2>
<p>Neben der Kfz-Versicherung ist die Hausratversicherung in Deutschland mit am weitesten verbreitet und gehört zu den Basisversicherungen, die unverzichtbar sind.</p>
<p>Durch Feuer, Einbruch oder Gewitter entstandene Schäden werden von der Hausratversicherung ersetzt. Dabei erhält der Versicherte stets den Neuwert der zu Schaden gekommenen Gegenstände. Im Falle einer Reparatur übernimmt die Hausratversicherung die Reparaturkosten und kommt für den Wertverlust auf.</p>
<h2>Kfz-Versicherung</h2>
<p>Zu den Pflichtversicherungen in Deutschland zählt auch die Kfz-Haftpflichtversicherung. Daneben besteht die Möglichkeit, sich über einen Teil- oder Vollkaskoschutz zusätzlich abzusichern. Die Tarifbeiträge richten sich bei den Auto-Versicherern stets nach der Typklasse des Fahrzeugs und der so genannten Regionalklasse. Nach dem Typklassenverzeichnis richten die Versicherungen dann die Tarifbeiträge für die jeweiligen Fahrzeugtypen. Die Typklasse des PKWs ist im Fahrzeugschein unter dem Punkt „zu 3“ als dreistellige Ziffer zu entnehmen.</p>
<p>Die Regionalklasse bestimmt sich durch einen bestimmten Zulassungsbezirk, der wiederum Auskunft über die Zahl der zugelassenen Autos, dem allgemeinen Fahrverhalten und den vorhandenen Straßenverhältnissen gibt. Seit 1.1.08 fließen „Nutzeralter“, „Fahrzeugalter bei Erwerb“ und „Nutzkreis“ direkt mit in die Typklassenbemessung ein.</p>
<h2>Allgemeine Krankenversicherung</h2>
<p>Auch für die Gesetzliche Krankenversicherung gilt nach dem SGB V eine Versicherungspflicht in Deutschland. Selbstständige, Beamte, Asylbewerber und Sozialhilfeempfänger, bei denen keine vorherige Versicherungspflicht bestand, können der Gesetzlichen Krankenversicherung nicht beitreten.</p>
<h2>Private Krankenversicherung</h2>
<p>Personen, deren monatliches Einkommen über der aktuellen Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt, können sich in Deutschland privat versichern lassen. Die Grenze liegt derzeit bei 48.150 € und bezieht sich auf das Jahresbruttogehalt. Die Beitragseinstufung wird in der Privaten Krankenversicherung für jede versicherte Person individuell bemessen. Sie richtet sich nach Alter, Geschlecht, dem aktuellen Gesundheitszustand und dem jeweiligen Leistungspaket.</p>
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